Die Börse ist kein Auf und Ab, sondern…

Bergauf und Bergab
An der Börse nicht immer alles so wie es scheint…

 

Einmal mehr geht es an den Börsen turbulent zu. Einmal mehr gilt es es Ruhe zu bewahren. Doch was bedeutet das eigentlich?

Wir schauen uns in diesem Blog ja immer wieder besonders interessante Zitate im Zusammenhang mit Börse an. Und wie das mit Zitaten nun einmal so ist: Erst findet man sie abgedroschen und später begreift man, dass sie einen gewissen Wahrheitsgehalt haben. Beispiele gefällig?

 

Gut zu wissen

Beginnen wir beim großen André Kostolany. Dieser hat so treffend gesagt:

Börsengewinne sind Schmerzensgelder. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld.

 

Eine beliebte Börsenweisheit, deren Urheber jedoch nicht so klar auszumachen ist, lautet wiederum:

Wer mit Aktien Geld verdienen will, macht dies nicht mit dem Kopf oder dem Bauch, sondern mit dem Hintern, indem er möglichst lange darauf sitzen bleibt.

 

Und schließlich bleibt dann noch das Zitat von John Kenneth Galbraith.

Die Börse ist wie ein Paternoster. Es ist ungefährlich, durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten.

 

Woher das Selbstvertrauen?

Nachdem alle drei Zitate schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel haben, stellt sich die folgende Frage: Woher hatten die drei Personen, die Zuversicht, dass ihre Zitate sich später einmal als richtig erweisen?

Die Antwort ist klar. Und hier kann ich gerne zitiert werden, außer das hat vor mir schon jemand anderer so formuliert.

Langfristig ist die Börse kein Auf und Ab, sondern ein Auf und Ab und Auf. Immer.

 

Wer jetzt in Sachen Zitate auf den Geschmack gekommen ist: Hier findet ihr die besten Börsen-Zitate.

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