Das große Ziel: 365/365

Das große Ziel bei der finanziellen Unabhängigkeit lautet 365/365. Was bedeutet das konkret? Es bedeutet, dass man die Lebenserhaltungskosten von den 365 (bis 366) Tagen im Jahr durch passive Einkünfte bestreiten kann.

Das Schöne: An mehr als diesen 365 Tagen fallen im Jahr keine Kosten an, weil es eben nicht mehr Tage gibt. Man kann aber die Einkünfte auf ein Niveau bringen, dass die Kosten der 365 Tage übersteigt.

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Weltspartag: Das Sparbuch ist tot
Sparbuch (Fotocredit: Michael J. Plos)

Weltspartag: Das Sparbuch ist tot

Als in den 80er Jahren Geborener ist für mich der 31. Oktober (noch) eher Weltspartag als Halloween. Tatsächlich ändert sich das zunehmend. Warum? Naja, weil an diesem Tag durchaus oft von Kindern/Jugendlichen an der Tür geklingelt wird, ich aber seit vielen Jahren nicht mehr zum Geldinstitut gelaufen bin, um was einzuzahlen.

Liegt das nur am besseren Marketing des importierten US-Festes? Ich glaube nicht unbedingt. Klar, einen Sechsjährigen kann man mit Schokolade natürlich ein größeres Lächeln ins Gesicht zaubern als mit einem kleinen Papierbuch, das kaum noch Zinsen abwirft.

Die Situation rund um die Nullzinsen (also die Wirkung, nicht die Ursache) haben natürlich auch viele Eltern längst erfasst. Und damit ist auch die Grundmotivation – nämlich heute sparen und morgen umso mehr davon haben – nicht mehr gegeben.  (mehr …)

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Finanziell frei – Die Schritte vor Schritt 1

Wer wünscht es sich nicht? Finanzielle Freiheit.

Jetzt könnte man darüber diskutieren, was finanzielle Freiheit genau ist. Manche unterscheiden auch zwischen „finanziell unabhängig“ und „finanziell frei“. Da das eine (zumindest auf längere Sicht) auch zum anderen führt, definiere ich es folgendermaßen.

 

„finanziell frei: alle Fixkosten sind durch passive Einkommensströme gedeckt“

 

Hört sich doch gut an, oder? Sicherlich.

Doch um sie zu erreichen, braucht es einen Plan. Erst wenn man sich bewusst ist, welchen Weg man einschlagen muss, kann man beginnen die ersten Schritte zu machen.  (mehr …)

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Den Kindern nur das Beste

Das so genannte „Henne-Ei-Problem“ kennt jeder. In der Geldanlage kann es zu Hemmnissen führen. Denn was kommt zuerst – die Zinsen oder das Sparen? Und wer sich ein paar Sekunden Zeit nimmt, kann mal nach „keine Zinsen“ googeln (die Headlines brennen sich in unser Gehirn). Kurzum: Am Sparbuch gibt es (so gut wie) keine Zinsen mehr.

Nun gehört das Sparbuch/Tagesgeld aber zur absoluten Lieblings-Investmentform der Österreicher/Deutschen. (mehr …)

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