Der Weg zum Ziel hat so einiges zu bieten
Egal welche Aktie, welchen Fonds oder welchen ETF man im Depot liegen hat. Am Ende muss man eine Frage für sich beantworten. Was tun mit der Ausschüttung (so es eine gibt)? Mein Rat ist eindeutig.
Egal welche Aktie, welchen Fonds oder welchen ETF man im Depot liegen hat. Am Ende muss man eine Frage für sich beantworten. Was tun mit der Ausschüttung (so es eine gibt)? Mein Rat ist eindeutig.
Das Thema „Kryptowährungen“ ist ja eigentlich längst nicht mehr heiß. Zumindest nicht im Sinne ständig steigender Kurse. Trotzdem hier mal kurz mein aktueller Senf dazu. Der hat lustigerweise so einiges mit Wolfgang Ambros zu tun.
Verdammt, der Crash ist da! Keine Sorge, noch ist es nicht so weit. Aber der Tag wird kommen. Ganz sicher sogar. Und wenn es soweit ist, muss man vorbereitet sein. Gute Vorsätze alleine helfen da wenig.
Bodo Schäfer mag durchaus umstritten sein. So wie jeder, der im Rampenlicht steht. Eines steht für mich jedenfalls fest: Bücherschreiben kann er. Oder besser gesagt: Geschichten erzählen. (mehr …)
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten das eigene Depot abzusichern. Beispielsweise aufgrund eines Auslandsaufenthalts bzw. Urlaubs. Viele dieser Möglichkeiten sind ziemlich günstig zu haben. Aber es geht noch billiger. (mehr …)
Das Konto, um das es heute geht, richten sich nur die Allerwenigsten ein. Dabei hilft einem dieses einem ungemein dabei, das Unerwartete vorherzusehen. Es kostet zwar kein Geld, trotzdem muss man die Hosen runterlassen.
Ich habe das lange Wochenende genutzt, um über verschiedene Dinge nachzudenken. Zum Beispiel darüber, welche bahnbrechenden Erfindungen ich (also ich persönlich) zu meinen Lebzeiten schon gemacht habe. Leider ist mir nichts eingefallen. (mehr …)
Kursverluste nehme ich mittlerweile einigermaßen gleichmütig zur Kenntnis. Sie fühlen sich zwar nicht zwingend angenehm an – die Faktenlage ist aber eindeutig. Am besten helfen aber praktische Erfahrungen. Die sind am Ende des Tages durch nichts zu ersetzen. Dabei könnte es so einfach sein. Man müsste nur eine Schwäche zur Stärke machen.
Beim Sparen geht es mehr ums „Machen“ als ums „Nachdenken“. Wobei mit Nachdenken eigentlich „Nichtstun“ gemeint ist. Wie in allen Lebensbereichen gilt auch hier: Der mittelmäßige aber ausgeführte Plan schlägt den in der Theorie Perfekten um Längen.
Wer gegen Ende des Monats gerade noch so mit seinem Geld auskommt, der ist hier genau richtig. Denn das heißt, dass man die Disziplin besitzt, nicht mehr auszugeben, als man vorher eingenommen hat. Wenn man jetzt nach Sparpotenzialen sucht und diese auch hebt, dann ist man auf einem super Weg.